Geschichtlicher Überblick

Bereits in der Antike gab es sogenannte Scolae, in denen man sich traf, um gemeinsam zu lernen und sein Wissen an Jüngere weiterzugeben. Mit dem Ende der Antike und dem Zerfall des Römischen Reiches ging das Wissen in die Hände der Kirche über, in Klosterschulen konnte mananhand des Bücherstudiums sein Wissen erlangen.

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Die ersten Universitäten wurden im 8. Und 9. Jahrhundert an Kloster- und Domschulen angegliedert. Beispiele hierfür sind Paris, Fulda, St. Gallen und Lüttich. Im 12. Jahrhundert kam es zu einer richtigen Gründungswelle weltlicher Universitäten. Noch heute bekannte Universitäten, di ein jener Zeit gegründet wurden, sind Oxford, Cambridge, Paris und Bologna, welche allerdings schon 1055 gegründet wurde.

Die Universitäten entwickelten sich immer weiter und brachten immer mehr verschiedene Fakultäten hervor, sodass sich immer mehr Wissen anhäufte, welches durch diese vermittlet wurde. Waren die Universitäten sowohl ein Ort der Lehre, als auch der Forschung, des Austausches und des Fortschrittes.

Ab dem 17. Jahrhundert zog es auch immer mehr Frauen an die Universitäten. Auch wenn sie es zunächst sehr schwer hatten, in einer geistigen Männerwelt zu bestehen, nahm ihre Zahl doch beständig zu, sodass schließlich im 19. Jahrhundert überall die Beschränkungen für Frauen aufgehoben wurden und diese nun zu allen Studienfächern zu gelassen waren. Mittlerweile nehmen Frauen in vielen Studienbereichen den Hauptteil der Studierenden ein.


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